Herzlich Willkommen bei der Ingenieurgemeinschaft für Landwirtschaft und Umwelt, kurz IGLU. Der Name ist seit nunmehr 25 Jahren unser Programm. Umweltgerechte Flächennutzung in der Landwirtschaft ist unabhängig von der Betriebsform möglich. Die an Flächennutzer gestellten Anforderungen im Hinblick auf Wasser-, Boden-, Klima-und Naturschutz sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Unser qualifiziertes Know-how unterstützt Wasserversorger, Behörden, Institute und Praktiker bei der Entwicklung und Umsetzung von Lösungen.

Unsere Themenfelder sind:

  • Wasserschutzgebietsberatung für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau und Baumschulen
  • WRRL-Beratung (Wasserrahmenrichtlinie) zur Qualitätssicherung des Grundwassers und der Oberflächengewässer
  • Modell- und Pilotvorhaben: Konzeption und Umsetzung, u. a. zur Entwicklung von Lösungsansätzen zur Minderung von Stoffausträgen aus der Landnutzung
  • Einzelbetriebliche Agrar- und Produktionsberatung, insbesondere ELER-geförderte Nachhaltigkeitsberatung
  • Naturschutz: u. a. Naturschutzberatung, Biodiversitätsberatung, Umsetzung von Bergwiesenprogrammen, Gutachten
  • Klimaschutz und Nachwachsende Rohstoffe: Gutachten, Studien und Beratung
  • Bodenkunde/ Hydrogeologie: Sachverständigenleistungen, Bodenschutzgutachten, Geländeaufnahmen, Wasserbeprobung
  • Kleinkläranlagen: Wartung und Beratung

Unsere Leistungen werden nachgefragt von…

... der Wasserwirtschaftsverwaltung, Landesämtern, Umwelt- und Landwirtschaftsministerien. Weiter fragen private Wasser- und Energieversorger unsere Dienstleistungen an. Wir arbeiten im kommunalen Auftrag, genauso wie für private Unternehmen.

Innovation durch Kooperation mit der Forschung…

Ein enger Austausch mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Rahmen von gemeinsamen Forschungsvorhaben wird durch die IGLU gepflegt.

Zusammenarbeiten erfolgten u. a. mit

  • der Georg- August-Universität Göttingen
  • der Universität Kassel, Ökologische Agrarwissenschaften Witzenhausen
  • der Universität Kiel, Fachhochschule Rendsburg
  • dem Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg (ZALF)
  • dem Thünen Institut Braunschweig (TI)
  • dem Julius Kühn Institut Klein Machnow (JKI)
  • dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

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