Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Forderung nach einer Verminderung von Abfall und Emissionen ist derzeit vielerorts das Bemühen erkennbar, neue Anwendungsfelder für den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zu erschließen. Die industrielle Verwertung von Naturfasern im Verbundwerk- stoffbereich ist hierfür beispielhaft.

Mit dem Aufbau geschlossener Wertschöpfungsketten zur Verarbeitung heimischer Pflanzen kann die Entwicklung innovativer Industrieprodukte zur Stärkung regionaler ländlicher Strukturen beitragen. Neben der Bearbeitung technischer und ökonomischer Fragestellungen in den einzelnen Teilgebieten erfordert dies eine gut funktionierende Kommunikation zwischen den Handlungspartnern. Wir übernehmen die Moderation und Koordination.

1.) Wertschöpfungsketten für Produkte aus Faserhanf
2.) Faserhanfanbau
3.) Aufarbeitung von Hanfstroh
4.) Kammzug aus Schwinghanf

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Anbauberatung unter Berücksichtigung
der Forderungen des Bundesministeriums für Landwirtschaft (1996) an eine hohe Umweltverträglichkeit
Beratung und Vermittlung von Abnahmeverträgen (z. B. Hanf) 
Versuchsanstellungen und Datenauswertungen
Erfassung von Absatzmärkten und Entwicklung von Produktlinien
Projektmanagement

          Ihre Ansprechpartner:
          Dr. Hans-Bernhard von Buttlar